Unkel am Rhein

Gestern Abend haben wir ein Seminar zum Thema “Stärkung des Selbstbewußtseins beim Aufenthalt in Ländern mit erhöhtem Sicherheitsbedarf” besucht. Referent und Trainer der Veranstaltung war Jürgen Hübschen, Oberst a.D. und ehemaliger Verteidigungsattaché bei der Deutschen Botschaft in Bagdad zur Zeit des Irak/Iran-Krieges. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz und mit viel Humor stimmte er uns aus sicherheitstechnischer Sicht auf unsere “Verwendung” ein. Hübschen ist Autor mehrerer äußerst lesenswerter Bücher zur Nahmittelost-Problematik. Außerdem hat er mehrere Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht.

Waren wir am Sonntag in “Runkel” an der Lahn unterwegs, so marschierten Rosi und ich heute Nachmittag bei frühlingshaften Temperaturen und viel Sonnenschein nach “Unkel” am Rhein. Die kleine Wanderung führt auf dem schmalen Leinpfad von der V-EZ aus rheinaufwärts. Nach etwa fünf Kilometern ist Unkel erreicht, ein Kleinod mit wunderschön restaurierten Fachwerkhäusern und einer großzügigen Rhein-Uferpromenade. Natürlich ließen wir es uns bei dem herrlichen Wetter nicht nehmen, Kaffee und Kuchen in einem Straßencafé in der Altstadt zu genießen. Unterwegs haben wir wieder fleißig Kiswahili gelernt. Diesmal waren die “großen” Zahlen an der Reihe: “ishirini, thelathini, arobaini… mia moja (zwanzig, dreißig, vierzig… einhundert)”.

Unkel am Rhein, Altstadtgasse

An der Rhein-Uferpromenade

Durchgang zur Altstadt
Unübersehbare Frühlingsboten

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Über Klaus

EH Tanzania
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