Maji ni Uhai – Wasser ist Leben

Wenn ich in diesen Tagen in die Kleinstadt Same reise, wird mir nur zu sehr deutlich welche Bedeutung diese Losung hat. Seit Wochen schon leidet Same unter extremer Trockenheit. Die “kleine Regenzeit”, welche normalerweise in diesen Monaten für Erleichterung sorgt, ist bisher ausgeblieben. Zwei der wichtigsten Brunnen des Ortes liefern kein Wasser mehr. Die Folge: In dieser ohnehin von großer Trockenheit geprägten Region ist das Trinkwasser stark rationiert. Private Hausanschlüsse bekommen praktisch kein Wasser mehr. An den öffentlichen Zapfstellen bilden sich lange Schlangen. Mit Hilfe eines “Notfonds” des MoWI (Ministerium of Water and Irrigation) wird unter Hochdruck an der Rehabilitation von Brunnen und an neuen Bohrungen nach Wasser gearbeitet, doch die Mittel sind – wie immer – äußerst knapp…

“Quickwin” – ein kleiner Bohrbrunnen wird neu eröffnetP1010195-1 Der neue Behelfstank wird demnächst angeschlossenP1010198-1
160m tiefe Bohrung auf der Suche nach Wasser
P1010208-1
Geduldiges Warten an einer öffentlichen ZapfstelleP1010222-1

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Über Klaus

...fast Rentner :)
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