Mullers Mountain Lodge

Vom 13. bis 15.11.2010 führte uns ein Wochenendausflug in die Usambara-Berge, diesmal zur Mullers Mountain Lodge. Organisiert hatte das lange Wochenende die Deutsche Evangelische Gemeinde Tansania Nord zusammen mit der Deutschen Evangelischen Gemeinde von Dar es Salaam.

Leider hatte mich einen Tag vorher eine leichte Erkältung erwischt, aber frohen Mutes fuhren wir am Samstag gegen 8:30 Uhr von Moshi los. Zusammen mit uns im Auto fuhren Susanne und Gerhard. Insgesamt waren wir mit fünf Fahrzeugen unterwegs. In Same machte wir die übliche Rast beim Elephant Motel und dann ging es weiter Richtung Mombo. Leider hatte es nun heftig zu regnen begonnen und ein Fahrzeug hatte zudem eine Panne – platter Reifen. Der wurde im strömenden Regen gewechselt und bei weiterhin strömendem Regen kamen wir gegen 13:30 Uhr bei der Lodge an. Hier trafen wir dann die Teilnehmer aus Dar es Salaam, die größtenteils mit einem Bus schon tags zuvor eingetroffen waren.

Nach dem Essen wurde geruht und am späten Nachmittag ein erstes Kennenlernen in einer kleinen Diskussionsrunde organisiert. Abends saßen wir im gemütlichen Kaminzimmer, wo zur Überraschung aller eine richtige Feuerzangenbowle zelebriert wurde!

Der Sonntag zeigte sich zum Glück von seiner sonnigen Seite und ließ uns mehr Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien.

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So starteten wir gleich nach dem Frühstück zu einer zweieinhalbstündigen Rundwanderung in den umgebenden Regenwald, wobei es gleich am Anfang galt eine kleine akrobatische Bachüberquerung zu meistern 😉

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_DSC0010-1 “Verkehrsstau” auf dem Rückweg_DSC0023-1

Kleine Rast im Regenwald – wo geht es weiter…?
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Gottesdienst, Abendessen und gemütliches Beisammensein ließen den Abend ausklingen. Am Montag, nach dem Frühstück und einer gemeinsamen Verabschiedung, begaben sich alle auf die lange Heimreise Richtung Dar und Moshi.

Kaktusblüte, Mullers Mountain Lodge_DSC0007-1

Fassade des Hauptgebäudes der Lodge
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Wir legten einen längeren Zwischenstopp in Same ein, wo wir in einer Keramik-Fabrik handgefertigtes Geschirr zu unglaublich günstigen Preisen erstehen konnten und noch weiteres Geschirr bestellten. Nach einem kurzen Abstecher zur kolonialen “Boma” von Same und einem kurzen Blick auf das SAUWASA-Office (Same Urban Water and Sanitation Authority) – wo ich oft arbeite – erreichten wir gegen 16:00 Uhr Moshi und setzten Susanne und Gerhard zu hause ab. Danach waren Rosi und ich auch wieder glücklich “daheim”.

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Über Klaus

EH Tanzania
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