Safari: Tag 1 – Tarangire NP

Pünktlich um acht Uhr am Morgen des 27. Dezember 2011 steht das Safari Fahrzeug vor unserer Tür. Hope (1), unser Fahrer und Guide, begrüßt uns freundlich und Hope (2), unser Vermieter und Chef des Safari-Unternehmens, verabschiedet uns mit letzten Anweisungen und einem Gruppenfoto mit Guide. Schnell ist alles Gepäck verstaut und wir starten Richtung Arusha mit dem Ziel Tarangire Nationalpark.

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Kurz hinter Moshi haben wir einen herrlichen Blick auf den nahezu wolkenfreien Kilimanjaro-Gipfel und halten kurz für ein erstes Fotoshooting. Dann geht die Fahrt zügig weiter bis Arusha. Nun müssen wir quer durch die Stadt. Wie immer geht das in dem dichten Verkehr nur im Schritt-Tempo. Doch bald ist auch das geschafft und nachdem wir den kleinen Arusha Regionalflughafen hinter uns gelassen haben geht es wieder zügig voran. Auf der Straße sind nun überwiegend Safari-Fahrzeuge unterwegs, denn in unserer Fahrtrichtung liegen alle großen Nationalparks von Nord-Tansania.

Gegen Mittag haben wir den Tarangire Park erreicht, doch zunächst biegen wir ab auf einen kleinen „Feldweg“, der nach etwa 5 km bei der Osupuko Lodge endet. Die Sonne steht in ihrem Zenit, es ist heiß und wir freuen uns über den Begrüßungstrunk und das schnelle Einchecken in unser Quartier. Die Lodge besteht aus einzelnen luxuriösen Bungalows, die auf etwas erhöhtem Terrain stehen und einen herrlichen, weiten Blick in die grüne Baumsavanne des Tarangire Parks erlauben.

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Wir stehen staunend und überwältigt vor dieser Szenerie. Noch vor dem Mittagessen führt uns der Lodgemanager vorsichtig in das Dickicht und zeigt uns, kaum fünfzig Meter entfernt, die ersten frei lebenden Elefanten…

Erschöpft vom der Reise und der Hitze gönnen wir uns eine wohlverdiente Mittagsruhe. Gegen 15 Uhr ist es dann soweit: Hope erwartet uns am Eingang der Lodge und wir starten zum ersten „Wildlife viewing“ in den Park. Nie hätten wir gedacht den riesigen Elefanten und Giraffen so nahe zu kommen. Die Landschaft und die Tierwelt ist einfach grandios – zur Zeit, am Ende der Regenzeit, präsentiert sich die Landschaft eingebettet in saftigem Grün. Wir fühlen uns versetzt in den Garten Eden…

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Auf der Terrasse vor dem Swimming Pool singen und tanzen die Maasai Frauen und Männer am Abend für uns vor dem Dinner. Auch „Mama Rosi“ wird gleich in die Tanzgruppe aufgenommen.

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Erschöpft sinken wir am Abend in unsere Betten. Es ist heiß – selbst auf der Decke liegend rinnt uns der Schweiß einfach so vom Körper, es braucht dazu keiner weiteren Anstrengung. Spät in der Nacht weht ein frischer Wind durch die geöffneten Fenster und senkt die Temperatur auf ein erträgliches Maß. Nun erst fallen wir in einen tiefen Schlaf.

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Über Klaus

...fast Rentner :)
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