Safari: Tag 2 – Tarangire NP und Lake Manyara NP

Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir unsere Sachen und erkunden ein weiteres mal den Tarangire Nationalpark. Wieder sind wir ergriffen von der Schönheit der Natur und der Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt, die sich uns so friedvoll und immer wieder ganz nahe präsentiert.

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Doch kurz vor Mittag müssen wir Abschied nehmen von Tarangire. Bald sind wir wieder auf der Asphaltstraße Richtung Norden. Bei der Kreuzung von Makuyuni biegen wir ab nach Westen und fahren bis zu dem kleinen Ort Mto wa Mbu, wo wir uns in der Twiga Logde einquartieren. Nun sind wir nur wenige Minuten von der Einfahrt zum Lake Manyara Nationalpark entfernt, doch erst gönnen wir uns wieder einen „Lunch-Break“ und einen kleinen „Nap“ (Mittagsschlaf).

Zwar hat die Twiga Lodge, mitten im Ort und direkt neben der Hauptstraße gelegen, bei weitem nicht den Charme und Komfort unserer vorherigen Unterkunft, doch ein Swimming Pool ist vorhanden und Rosi entschließt sich den Nachmittag dort zu verbringen. Hope, Leonard und ich starten zur ersten Parkerkundung. Schon bei der Anmeldung geht es hoch her, viele Besucher wollen in diesen Park.

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Der Weg führt zunächst durch dichten Regenwald. Links und rechts grasen häufig Elefantenfamilien, die die Straße dabei auch überqueren. Da die Parkstraße sehr schmal ist, führt dies immer wieder zu „Verkehrsstaus“.

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Doch irgendwann sind wir aus diesem Trubel heraus und auf etwas ruhigeren Wegen. Vor uns öffnet sich eine große, ebene Savanne auf der Gnus, Büffel, Giraffen und Zebras grasen. Dann führt die Fahrt durch den Regenwald wieder zurück zum Ausgang. An mehreren Stellen ist die Parkstraße von den letzten Regenzeit-Fluten noch stark beschädigt. Dicke Felsbrocken liegen im Weg und man kommt nur im Schritttempo voran. Aber alles ist schon so weit ausgebessert, dass es keine Probleme für uns gibt.

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Morgen wollen wir tiefer in den Park und bis zum See vordringen, an dem es unter anderem eine heiße Quelle zu besichtigen gibt.

Das gemeinsame Abendessen beschließt den Tag. Wir sitzen noch eine Weile draußen vor dem Bungalow und unterhalten uns über die Erlebnisse des Tages, bis dass die Müdigkeit uns ins Bett treibt.

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Über Klaus

EH Tanzania
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